Incom ist die Kommunikations-Plattform des Lette Verein Berlin mehr erfahren

Projektarchiv

Lette Lauf Team

Liebe Lette Laufbegeisterte und Interessierte!

seit heute gibt es den Lette Lauf Workspace.
Schaut rein & lauft mit!!!

Taghazout

Taghazout war lange Zeit ein kleines Fischerdorf am Atlantik im Süden Marokkos, das sich seit den 1990er Jahren zu einem Surf- und Badeort entwickelt hat. Dieses Dorf habe ich fotografisch in verschiedenen Hinblicken untersucht.

Open Space Bibliothek

https://lette-verein.incom.org/workspace/307
Unter diesem Link finden Sie die Umfragen, Ideen und Entwürfe für die Entwicklung unserer Bibliothek. Alle Neuigkeiten aus der Bibliothek werden dort veröffentlicht.

Co Creation Day 2017

Am 5. Mai 2017 findet ein Co Creation Day "Offener Lernraum" im Lette-Verein statt https://lette-verein.incom.org/workspace/1162

Si Wachsmann- Zeig Dich

Rechercheübung Wasser

Wenn wir mit einem Thema beginnen, gibt es meistens noch viele Fremdwörter. Manchmal merken wir auch, dass alle eine unterschiedliche Vorstellung von der Bedeutung eines Wortes haben. Was bedeutet zum Beispiel "nachhaltig" oder "virtuelles Wasser". Und was hat womit zu tun bei diesem Thema. In der Bibliothek finden wir eine Buch- und Linksammlung zu unserem Thema. Die hilft uns, Begriffe und erste Fragen zu klären. Den schönen Artikel "Was ist Wasser" gibt es im Wasserheft von fluter kostenfrei und frei im Internet. Hier links unter "Links" ist der Link zum Heft abgelegt.

*update* "NightShifters - who runs the night?" // t.voelter

Nightshifters - Who runs the night?

Part One (2.Semester):
Berlin schläft. Berlin feiert - So verbringt der Großteil von uns die Nacht. Selbstverständlich, dass am nächsten Morgen alles wieder seinen geregelten Lauf nimmt. Die Bahnen fahren, die Straßen sind zumindest annehmbar sauber und der Bäcker um die Ecke verkauft schon eifrig seine belegten Brötchen und schenkt Kaffee an die Fleißigen aus, die bereits auf dem Weg zur Arbeit sind.

Ist das wirklich so selbstverständlich? Zehntausende Berliner arbeiten dann, wenn wir uns erholen oder den Stress auf den Tanzflächen der hauptstädtischen Clubs hinter sich lassen. Nachtschicht.
Beinahe 60% mehr Kraft kostet die Nachtarbeit, den Ärger über die eigene Arbeitswelt mit Früh- und Spätschicht sollte man nun spätestens an dieser Stelle vergessen. Der übliche Tagesrhythmus leidet, und damit auch Freundschaften, Beziehungen, Hobbies. Dies zumindest laut mehreren einstimmigen Studien.

Ich fotografiere Berliner Berufe, die nachts ausgeübt werden und tauche auf diese Art in eine Arbeitswelt fernab der Norm. Diese Erfahrungen werden mir Eindrücke dessen verschaffen, was jene Nachtarbeiter Nacht für Nacht auf sich nehmen. Mittels dem fotografischen Medium sowie Interviews versuche ich deren Sicht, deren Wahrnehmung der Stadt an die Außenwelt zu tragen.

Gute Nacht, Berlin.

Part Two (3.Semester):
Während zenhtausende Menschen in Deutschlands Großstädten arbeitsbedingt die Nacht zum Tage machen, gibt es noch diejenigen, die zum puren Vergnügen oder aufgrund des Nervenkitzels durch das Dunkel oder das Scheinwerferlicht marschieren. Randgruppen, die durch besondere, gefährliche oder absurde Aktivitäten das vielseitige Leben der Großstadt noch viel interessanter machen, als es ohnehin schon ist.

Bibliothek 4.0

Die Information und Ideensammlung zur Neugestaltung der Bibliothek befindet sich im Open Space Bibliothek https://lette-verein.incom.org/workspace/307

OER

OER sind open educational ressources - Bildungsinhalte und -materialien, die via Internet kostenfrei erreichbar und nutzar sind. Hier sind Links zu offenen Bildungsressourcen gesammelt.

Workshop

Taschen nähen - und im Siebdruck- und ReVamp-Verfahren textil gestalten, über die Lette Akademie.

Lette Turnbeutel

Die Lette Turnbeutel sind in der Textilwerkstatt für 10 Euro erhältlich - Wir nehmen auch Bestellungen entgegen

Projektarbeit mit:

CvSG
Teilfinanzierung durch die Clara Von Simson Gesellschaft

Siebdruck
Heike Luczack und Rossella Fabrega

Turnbeutel Herstellung
AEV Schüler und Rossella Fabrega

AEV Klassenleitung
Cordula Plath und Petra Schäfer

Projektleitung
Rossella Fabrega

»Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V.«

Entwicklung eines Corporate Designs für die »Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V.«

»Ein internationaler Freiwilligendienst ist eine Liebeserklärung an die Welt ... nicht wie sie ist, sondern wie sie sein könnte!«
Die Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der als Trägerorganisation für entwicklungspolitische und sozialpraktische Freiwilligen- und Friedensdienste im Ausland staatlich anerkannt ist. Wir arbeiten komplett unabhängig. Wir tun dies auf der Basis von FREIHEIT und VERANTWORTUNG. Kreativität, Zuversicht und Lebensfreude spielen bei uns eine besonders wichtige Rolle. Nur wer mit ganzem Herzen dabei ist, wird sich gut und sinnvoll für benachteiligte Menschen einsetzen können.
Unsere 3 Ansatzpunkte sind MENSCH, BILDUNG und KREATIVITÄT. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, durch Kooperationen mit – und Freiwilligendiensten in — vorbildlichen Sozialprojekten weltweit einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Denn: Verständnis braucht Begegnung! Der Verein steht allen Menschen offen, die diese Idee mittragen wollen, unabhängig von Nationalität, Partei, Alter, Religion oder Einkommen. Der Verein wurde im Jahre 2002 von 15 engagierten Bürgern aus 5 Nationen gegründet.

Fotopreis - Fussball für Vielfalt -

FUSSBALL FÜR VIELFALT
Fotopreis des Lette-Vereins & der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld 2015
Das Unsichtbare sichtbar machen
Die Aufgabe für die Fotoschülerinnen und Fotoschüler des Lette-Vereins besteht darin, durch ihre Fotoarbeiten zu zeigen, dass der Fußballsport fortschrittlicher oder aber auch rückwärtsgewandter ist, als „allgemein gedacht“ - mit der ganzen Vielfalt, die der Fußballsport zu bieten hat - z.B. anhand der Menschen (z.B. Spielerinnen und Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Vereinsfunktionäre, Fans, Mitarbeiter in den Vereinen, Freunde/Lebenspartner der Spielerinnen und Spieler, Profi-/Amateursport, etc.) oder der Situationen/Orte (z.B. auf dem Platz, in der Kabine, privat/zuhause/unter Freunden/in der Familie, in der Freizeit, am Arbeitsplatz etc.)
Sind Lesben und Schwule längst ein selbstverständlicher oder aber auch noch sehr tabuisierter Teil des Fußballsports?
Ziel des Fotopreises ist es, mit Fotografien aufzuklären, auf ein Tabuthema aufmerksam zu machen. Viele sagen: „Sexualität hat im Sport nichts zu suchen“. Das ist richtig. Das ist aber auch genau das Vorurteil, das manche Leute „den“ Homosexuellen unterstellen.
Worum geht es? Es geht darum, dass Lesben und Schwule ihre Lebensweisen nicht länger im
Sport verstecken müssen! Also: Zu sich stehen können.
Die Abbildung zeigt "Tenzin & Nobique". Damit gewann Anna Aicher den mit 2500 Euro dotierten 1. Platz des Fotopreises "Fußball für Vielfalt".
Alle Bilder des Wettbewerbs sind noch bis zum 31. Dezember von Montag bis Freitag (8 bis 18 Uhr, außer in den Schulferien) im Foyer des Lette-Vereins zu sehen.

Songtraiture - Abschlussarbeit Fotodesign 2015

Die aktuelle digitale Ära erlaubt uns, jederzeit den unmittelbaren Zugriff auf enorme
Musikarchive. Wir genießen Musik wie nie zuvor in der menschlichen Geschichte. Auf dem
Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, im Supermarkt, in Bars, Toiletten.
Musik ist unsere große Geistes-Schwester, die liebste Begleitung der Masse, da sie nie
uns was anders sagen wird, als was wir von Ihnen hören möchten oder erwarten.
Sie ist eine persönliche, innerliche Erfahrung. Ein Spiegel unserer Umgebung, sowie die
Konsequenz unseren vielfältigen Gesellschaft und menschlichen Wurzeln.
Jede Person hat Lieblingslieder, Lieder, die uns besonders nah gehen, und beeinflussen,
wie wir fühlen. Die uns nachdenken lassen, die uns erlauben, tief in eine innere Welt
abzutauchen.
Ziel dieser Serie ist, die Musik-Welt mit der menschlichen Welt der Portraitierten
zusammen zu fügen, um eine neue, intime Schicht auf jedes Portrait aufzutragen.
Jedes Portrait stellt eine visuelle Verbindung zwischen diesen zwei Welten dar und
überträgt sich auf den Betrachter. So werden sich gleichzeitig drei Visionen in zwei
verschiedene Ebenen (musikalisch und visuell) verbunden: das des Autors, des
Portratieren und des Betrachter.
Die alltägliche Routine wird aufgebrochen und je nach Rhythmus, Text oder Melodie wird
die Figur, der Mensch, durch atypische analoge und digitale Techniken, multipliziert,
verteilt, gespiegelt, erweitert. Das Ergebnis ist eine Beobachtung und persönliche
Ehrfahrung des Beobachter, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Augenblicke,
Vermutungen.

Rapport – Muster – Struktur – Textur

Aneinanderreihung gleicher Elemente, Logos oder Zeichen lässt neue Strukturen entstehen deren Anwendung von Schuhsohlen über Verpackungen bis Gebäudefassaden reicht.

Recherchieren lernen

Wozu dieses Projekt?
Die Arbeit an einem Thema besteht zu 2/3 aus Recherche. Hier gibt es dazu Hilfreiches für Sie und Ihre Klassen.